Edgar Cantieni

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Edgar Cantieni wurde am 17.12.1911 in Samedan, als viertes von sieben Kindern, des Robert Cantieni, Musiker, und der Elisa Cantieni-Lenggenhager geboren und ist im Engadin aufgewachsen. Hier besuchte er die Primarschule. Die Familie zügelte nach Chur als er 10-jährig war. Da fing er an Geige zu spielen. Nach der Sekundarschule besuchte er 2 Jahre die Handelsabteilung der Kantonsschule. Auf Empfehlung des Vaters entschied er sich für die Hotelkarriere. Er arbeitete in London, Genf, Zürich und St. Moritz. Dann wechselte er zur Post. Er wurde Chef der Bahnpost und später Verwalter des Postcheckamtes in Chur. Neben seiner beruflichen Tätigkeit widmete er sich seiner Frau Gertrud und seiner Tochter Maja und pflegte seine künstlerischen Gaben: Zeichnen, malen, schnitzen und komponieren. Es entstanden etwa 200 Bilder, erst naturalistisch, dann abstrakt, mit denen er erst nach seiner Pensionierung an die Öffentlichkeit trat. Wie das Malen, so eignete er sich auch die Harmonielehre autodidaktisch an, um den Weg in die Komposition zu finden. Es entstanden in den Siebzigerjahren über 30 Lieder für Gemischten Chor. Die meisten auf romanischen poetischen Vorgaben, viele von Jon Guidon, einem Familienfreund, aber auch einige nach deutschen Gedichten, darunter auch eigenen. Nach jahrelangem Herzleiden starb er am 2. Oktober 1981 in Chur.

Kompositionen

Deutsche Texte

Abendsegen, pdf
Bitte an den Mai, pdf
Das treue Paar, pdf
Es ist so hold zu zweien, pdf
Freud und Leid, pdf
Glück und Schmerz, pdf

Komm Schnitter Tod, pdf
Mondnacht, pdf
Ob nun wohl, pdf
Und willst Du von mir scheiden, pdf

Romanische Texte

Amur spassida, pdf
Bandunà
, pdf
Brama
, pdf
Cumgià
, pdf
Cur cha’ls rövens sun in flur
, pdf
Il Glüschir, pdf



Immez il god, pdf
L‘alosser,
pdf
L’ultim‘ ögliada
, pdf
La melodia
, pdf
La negla
, pdf
La staila
, pdf




Mai, pdf
Nadal
, pdf
Saira d‘utuon
, pdf
Sül glim,
pdf
Sün sunteri
, pdf
Sün via
, pdf
Tranter di e not
, pdf


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